... weil Kommunikation viel mehr ist als Erziehung.

Die etwas andere Hundeschule in Schwelm


Hier wird der Schwerpunkt nicht auf "perfektes Gehorsam" oder die "perfekte Ausführung von Kommandos" gelegt.

Hundetraining Schwelm Hundeschule Schwelm Hundeschule Gevelsberg Hundetrainer Ennepetal

 Bei mir steht die Beziehung von Mensch & Hund im Vordergrund.

Beziehung und klare Kommunikation mit gewissen Freiräumen,

aber auch klaren Grenzen sind grundlegend für ein gemeinsames Miteinander.

Hundeschule Radevormwald Hundetrainer Radevormwald Hundeschule Wuppertal Hundetraining Hagen

Es geht nicht darum, einen Hund zu dressieren oder seinen Menschen zu belehren.

Mir liegt es am Herzen zwischen Hund und Halter zu vermitteln,

zu übersetzen und beide ein Stück näher zusammenzubringen.


Die Beziehung zwischen Mensch & Hund ist der Grundbaustein für ein harmonisches Zusammenleben.

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Gerät dieses aus den Fugen, aus welchen Gründen auch immer,

oder ist das stabile Gerüst dafür noch gar nicht erschaffen, kann es zu Problemen kommen.

Auch Verständigungsschwierigkeiten und eine fehlende Ordnung oder auch Rollenverteilung,

 können hier ein großes Thema sein.

 

Wichtig ist es, immer das "Ganze" zu betrachten und nicht allein die "Symptome" zu bekämpfen oder zu unterdrücken.

Hundekurs Schwelm Hundeschule Sprockhövel Hundetrainer Problemhund Ennepetal

Hundeschule Schwelm Hundetrainer Schwelm Hundeschule Gevelsberg Hundeschule Ennepetal Hundetrainer Hückeswage

Meike Gräfe

Einzeltraining

Eine intensive Zeit,
nur für Dich und Deinen Hund
 

Gruppenangebote

 Alltagshelden, Social Walk, Trailen for Fun und vieles mehr

Gassi-Service

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Kaufberatung

Beratung vor der Adoption eines Hundes

von Meike Gräfe 25. März 2026
Methode "Beziehung" ? Nach welcher Methode trainierst Du denn? Das Leben mit Hund ist keine Methode. Folgt ihr einer Methode in der Beziehung zu eurem Partner, zu euren Freunden? Und nach welcher Methode erzieht ihr eure Kinder? Nach welcher Methode gestaltet ihr euer Leben? Wenn ich es eine Methode nennen müsste, würde ich sagen "nach der Methode der ehrlichen Beziehung" Und diese "Methode" beinhaltet ein vertrautes Miteinander, Hinsehen welche Bedürfnisse mein Hund hat und wir diese gemeinsam erfüllen können. Hinsehen wann und womit mein Hund überfordert ist, ihm Hilfestellung geben. Füreinander da sein. Gemeinsam durchs Leben toben und die Welt entdecken, aber auch klare Grenzen setzen und ebenso auch auf meine eigenen Bedürfnisse achten. Also haltet euch nicht an Methoden fest, sondern vertieft die Beziehung zu eurem Hund und schaut hin, wer er wirklich ist und was genau er braucht. Denn -> Eine echte Beziehung ist stärker als jede Methode!!
von Meike Gräfe 19. Februar 2026
....immer mehr "verhaltensauffällige" Hunde, die keiner mehr auffangen will..... ? Eines der wichtigsten Themen unserer Zeit: - Verantwortung übernehmen - Einen Hund zu adoptieren, mit ihm zu leben, heisst Verantwortung zu übernehmen. Nicht nur dafür, dass der Hund zum Gassi nach draußen kommt, Futter im Napf und möglichst die teuerste Ausstattung an Körbchen und Leine hat. Wenn ich einem Hund meine Hand reiche, bin ich auch verantwortlich für dessen Bedürfnisse. Wo geht es ihm gut? In welchen Bereichen braucht er Unterstützung? Und eben wie? Wer ist er überhaupt? Und was braucht er? Wirklich hinsehen und ihn nicht in irgend eine der eigenen Wunschideen verpacken. Er bringt seinen eigenen Charakter mit und dazu gehören eben auch seine eigenen Themen. Verantwortung zu übernehmen ist nicht immer einfach, manchmal kommt man auch hier und da an seine eigenen Grenzen und es kommen Themen bei einem selbst ans Licht, die man irgendwo tief verborgen hat. Aber genau da geht es um Entwicklung, ums Wachsen, ums Aufräumen - auch und gerade bei sich selbst. Leider ist genau da aber der Punkt, wo viele Menschen abbrechen. Es muss ein Plan her und eben dieser muss sofort funktionieren. Und zwar so, dass alle unangenehmen Themen sofort beseitigt sind. SOFORT! Möglichst jetzt und ohne viel dafür zu tun. Es reicht nicht, zu sehen, dass die Beziehung sich entwickelt, dass der Hund Stück für Stück mehr vertraut. Es reicht nicht, dass die vorhandenen Themen Stück für Stück bröckeln. Nein, es muss am besten sofort gut damit sein. Eine Beziehung aber braucht Vertrauen und dieses braucht eben Zeit um sich zu vertiefen -> und gerade da, wo die ein oder anderen "unangenehmen" Themen ans Licht kommen. Vielleicht ist der Weg nicht immer einfach. Aber er ist es definitiv wert!! www.Blickwinkel-Hund.de
von Meike Gräfe 27. März 2025
Vertrauen? Was ist das? Dass meine Hunde mir Vertrauen und in jeder Lebenslage auf mich zählen können ist mir persönlich das Wichtigste im Leben. Wir laufen gemeinsam durch die Wälder, entdecken die Welt, toben und zergeln und ruhen auch gemeinsam. Meine Hunde wissen, dass ich jederzeit für sie einstehe und auch für Schutz, Nahrung und Sicherheit sorge. Da aber nun irgendwer Entscheidungen treffen muss und auch Orientierung und Schutz bieten sollte, gehören auch Grenzen und Regeln in unser Leben. Diese sind nicht dafür da den Hunden zu schaden oder sie zu bestrafen. Grenzen und Regeln sind dafür da den Hunden einen Leitfaden fürs Leben zu bieten, eine Orientierung. Sie wissen ganz klar was sie dürfen und was eben nicht. Diese Klarheit ist ein wichtiger Baustein für das gemeinsame Leben und sorgt eben auch dafür, dass sie gewisse Freiheiten haben, eben weil sie damit umgehen können und ebenso mich auch im Alltag fast überall hin begleiten dürfen, eben weil sie wissen, wie man sich benimmt. Hunde brauchen Klarheit und ebenso auch die Gewissheit wer welche Rolle einnimmt, sonst kann es hier immer wieder zu Konflikten kommen. Warum kriegen Kinder Regeln? Warum gibt es Regeln im Straßenverkehr, in Beziehungen, im Job..... eben um das absolute Chaos zu vermeiden 🙂
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