... weil Kommunikation viel mehr ist als Erziehung.

Die etwas andere Hundeschule in Schwelm


Hier wird der Schwerpunkt nicht auf "perfektes Gehorsam" oder die "perfekte Ausführung von Kommandos" gelegt.

Hundetraining Schwelm Hundeschule Schwelm Hundeschule Gevelsberg Hundetrainer Ennepetal

 Bei mir steht die Beziehung von Mensch & Hund im Vordergrund.

Beziehung und klare Kommunikation mit gewissen Freiräumen,

aber auch klaren Grenzen sind grundlegend für ein gemeinsames Miteinander.

Hundeschule Radevormwald Hundetrainer Radevormwald Hundeschule Wuppertal Hundetraining Hagen

Es geht nicht darum, einen Hund zu dressieren oder seinen Menschen zu belehren.

Mir liegt es am Herzen zwischen Hund und Halter zu vermitteln,

zu übersetzen und beide ein Stück näher zusammenzubringen.


Die Beziehung zwischen Mensch & Hund ist der Grundbaustein für ein harmonisches Zusammenleben.

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Gerät dieses aus den Fugen, aus welchen Gründen auch immer,

oder ist das stabile Gerüst dafür noch gar nicht erschaffen, kann es zu Problemen kommen.

Auch Verständigungsschwierigkeiten und eine fehlende Ordnung oder auch Rollenverteilung,

 können hier ein großes Thema sein.

 

Wichtig ist es, immer das "Ganze" zu betrachten und nicht allein die "Symptome" zu bekämpfen oder zu unterdrücken.

Hundekurs Schwelm Hundeschule Sprockhövel Hundetrainer Problemhund Ennepetal

Hundeschule Schwelm Hundetrainer Schwelm Hundeschule Gevelsberg Hundeschule Ennepetal Hundetrainer Hückeswage

Meike Gräfe

Einzeltraining

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nur für Dich und Deinen Hund
 

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 Alltagshelden, Social Walk, Trailen for Fun und vieles mehr

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Kaufberatung

Beratung vor der Adoption eines Hundes

von Meike Gräfe 19. Februar 2026
....immer mehr "verhaltensauffällige" Hunde, die keiner mehr auffangen will..... ? Eines der wichtigsten Themen unserer Zeit: - Verantwortung übernehmen - Einen Hund zu adoptieren, mit ihm zu leben, heisst Verantwortung zu übernehmen. Nicht nur dafür, dass der Hund zum Gassi nach draußen kommt, Futter im Napf und möglichst die teuerste Ausstattung an Körbchen und Leine hat. Wenn ich einem Hund meine Hand reiche, bin ich auch verantwortlich für dessen Bedürfnisse. Wo geht es ihm gut? In welchen Bereichen braucht er Unterstützung? Und eben wie? Wer ist er überhaupt? Und was braucht er? Wirklich hinsehen und ihn nicht in irgend eine der eigenen Wunschideen verpacken. Er bringt seinen eigenen Charakter mit und dazu gehören eben auch seine eigenen Themen. Verantwortung zu übernehmen ist nicht immer einfach, manchmal kommt man auch hier und da an seine eigenen Grenzen und es kommen Themen bei einem selbst ans Licht, die man irgendwo tief verborgen hat. Aber genau da geht es um Entwicklung, ums Wachsen, ums Aufräumen - auch und gerade bei sich selbst. Leider ist genau da aber der Punkt, wo viele Menschen abbrechen. Es muss ein Plan her und eben dieser muss sofort funktionieren. Und zwar so, dass alle unangenehmen Themen sofort beseitigt sind. SOFORT! Möglichst jetzt und ohne viel dafür zu tun. Es reicht nicht, zu sehen, dass die Beziehung sich entwickelt, dass der Hund Stück für Stück mehr vertraut. Es reicht nicht, dass die vorhandenen Themen Stück für Stück bröckeln. Nein, es muss am besten sofort gut damit sein. Eine Beziehung aber braucht Vertrauen und dieses braucht eben Zeit um sich zu vertiefen -> und gerade da, wo die ein oder anderen "unangenehmen" Themen ans Licht kommen. Vielleicht ist der Weg nicht immer einfach. Aber er ist es definitiv wert!! www.Blickwinkel-Hund.de
von Meike Gräfe 27. März 2025
Vertrauen? Was ist das? Dass meine Hunde mir Vertrauen und in jeder Lebenslage auf mich zählen können ist mir persönlich das Wichtigste im Leben. Wir laufen gemeinsam durch die Wälder, entdecken die Welt, toben und zergeln und ruhen auch gemeinsam. Meine Hunde wissen, dass ich jederzeit für sie einstehe und auch für Schutz, Nahrung und Sicherheit sorge. Da aber nun irgendwer Entscheidungen treffen muss und auch Orientierung und Schutz bieten sollte, gehören auch Grenzen und Regeln in unser Leben. Diese sind nicht dafür da den Hunden zu schaden oder sie zu bestrafen. Grenzen und Regeln sind dafür da den Hunden einen Leitfaden fürs Leben zu bieten, eine Orientierung. Sie wissen ganz klar was sie dürfen und was eben nicht. Diese Klarheit ist ein wichtiger Baustein für das gemeinsame Leben und sorgt eben auch dafür, dass sie gewisse Freiheiten haben, eben weil sie damit umgehen können und ebenso mich auch im Alltag fast überall hin begleiten dürfen, eben weil sie wissen, wie man sich benimmt. Hunde brauchen Klarheit und ebenso auch die Gewissheit wer welche Rolle einnimmt, sonst kann es hier immer wieder zu Konflikten kommen. Warum kriegen Kinder Regeln? Warum gibt es Regeln im Straßenverkehr, in Beziehungen, im Job..... eben um das absolute Chaos zu vermeiden 🙂
von Meike Gräfe 8. März 2024
Hund & Kind Wenn Du ein Baby erwartest, stellt sich natürlich auch immer die Frage wie Dein Hund wohl darauf reagiert. Vielleicht auch was Du im Vorfeld schon dafür tun kannst, dass alles gut läuft. Erstmal sei gesagt, dass es weder sinnvoll ist das Baby vom Hund komplett abzuschirmen, noch ist es sinnvoll dem Hund "freie Fahrt" zu lassen. Im ersten Fall, wird der Hund sich schnell ausgegrenzt fühlen, entwickelt zum Nachwuchs keinerlei Beziehung, es werden Eifersüchteleien, Rivalitäten geschürt und was man nicht wirklich kennenlernen darf, bleibt ungewohnt, vielleicht gruselig oder wird auch um ein vieles interessanter. Alles kann, nichts muss, der Charakter des Hundes spielt hier natürlich eine große Rolle.... dennoch ist dies keine sinnvolle Herangehensweise. Ebenso kann es aber auch schwierig werden, wenn der Hund im Bezug auf das Baby ALLES darf und hier keinerlei Hilfe eines Erwachsenen da ist. Denn woher soll der Hund wissen, wie man mit einem Menschenbaby umgeht. Der Hund hat das nie gelernt. Also bindet eure Hunde mit in das Geschehen ein, so dass sie auch zum Nachwuchs eine Beziehung aufbauen können, zeigt ihnen wie es angemessen ist, sich dem Baby gegenüber zu verhalten. Vielleicht gebt ihr euren Hunden sogar kleine Aufgaben im Bezug auf das Baby, Windeln wegbringen, beim Socken ausziehen helfen, .... Euer Hund hat etwas zu tun und darf sich mit kümmern. Genauso wichtig ist es aber auch, dass der Hund Grenzen im Bezug auf das Baby hat und somit Klarheit darüber was er darf und was nicht. Denn unser menschlicher Nachwuchs sollte nicht so gemassregelt werden, wie euer Hund es mit seinem Welpen tun würde. Nur woher soll Hund das wissen! Schnell heisst es dann der böse Hund hat das Baby angeknurrt oder danach geschnappt. Aber wusste Hund wie weit er gehen darf oder was seine Aufgaben sind und wo diese aufhören? Ich habe einige Hunde im Training gehabt, die das Baby sogar extrem verteidigt haben, wenn Besuch da war oder Oma das Baby mal auf den Arm nehmen wollte. Das geht wirklich zu weit und spricht oft für fehlende Klarheit in der Mensch-Hund-Beziehung und unklaren Rollen und Grenzen. Ebenso wichtig sind hier aber auch die Rückzugsmöglichkeiten des Hundes. Das Leben verändert sich mit einem Baby, die Nächte sind oft unruhiger, tagsüber ist es lauter, irgendwann fangen die Kleinen an zu krabbeln, zu laufen. Damit auch dann alles weiter rund läuft, sollte der Hund einen Rückzugsort haben, wo Baby oder Kind nicht dran dürfen. Auch Kinder können und sollten dies lernen und akzeptieren. Leider sieht man auch immer wieder wie kleine Kinder (ihre) Hunde umarmen, sich auf sie legen und die anwesenden Erwachsenen das so süß finden. Die Hunde finden das aber meist nicht so süß und halten es im besten Fall irgendwie aus. Fraglich ist nur wie lange sie dies aushalten. Weder das Kind kann wissen, wie man mit einem Hund richtig umgeht, noch kann der Hund wissen, wie man mit einem Baby oder Kleinkind umgeht. Es liegt also an euch was ihr daraus macht. Auch hier stehen wir euch natürlich unterstützend zur Seite bei Fragen und dem Training.
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